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Die Bewegung hat Rudolf Heß nicht vergessen!

Erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt sollte in der Bundesrepublik wieder eine Demonstration stattfinden, die sich mit dem Thema „Rudolf Heß“, genauer gesagt dessen Todesumständen im Spandauer Gefängnis, auseinandersetzt.

Uns als Junge Nationalisten an der gestrigen Demonstration in Berlin zu beteiligen, war für uns ebenso eine Ehre, wie auch für die Kameraden aus den europäischen Bruderländern. Diese brachten ihre enge Verbundenheit auch während zweier Redebeiträge aus Frankreich und Finnland bei der Abschlusskundgebung zum Ausdruck. So reisten JNler, NPD Verbände, freie Kräfte sowie sonstige nationale Gruppierungen und Gliederungen bundesweit nach Spandau an.

 

Etwa 1100 Aktivisten beteiligten sich an der Kernveranstaltung, während nochmals 400 Kameradinnen und Kameraden, die aufgrund eines linkskriminellen Brandanschlages in den Gleisanlagen nicht zur eigentlichen Veranstaltung gelangen konnten, eine spontane Demonstration im havelländischen Falkensee abhielten.

Letztendlich führten in Berlin Spandau zwar staatliche Repressionen, in deren Verlauf es auch kurzzeitig zu Handgreiflichkeiten gegen Versammlungsteilnehmer gekommen war, zu einer stark verkürzten „Alternativroute“, doch das große Ziel, die „Nazis“ vollständig zu blockieren, konnten die Linken trotz polizeilicher Hilfestellung nicht erreichen. Und es wäre wahrlich nicht das erste Mal, dass eine „rechte“ Versammlung durch Hartnäckigkeit zukünftig ihr Recht im Kampf um die Straße durchsetzen muss, um die Versammlungsfreiheit gegen das gemeinsame Agieren des Staates und seiner linken Helfershelfer zu verteidigen.

Der rote Innensenator Andreas Geisel hat im übrigen scheinbar ein anderes Demokratieverständnis von Meinungs- und Versammlungsfreiheit und hätte gern die Demonstration verboten. So beleidigte er die Demonstranten über das RBB-Inforadio als „Arschlöcher“.

Die Tatsache, dass nach den Verboten von Wunsiedel endlich wieder auf das Schicksal des „letzten Gefangenen von Spandau“ aufmerksam gemacht werden konnte, ist trotz aller Umstände nicht zu unterschätzen!

Weitere Eindrücke findet ihr hier:

JN Sachsen / JN Dresden

Bericht vom Veranstalter

Video vom Veranstalter

Nationales Medienkollektiv

Dortmund Echo

 

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