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G20 – Protest gegen Globalisierung und Ausbeutung

In Kürze treffen sich in Hamburg bekanntlich die Regierungschefs der G20-Staaten, also die Vertreter der mächtigsten Industrie- und Schwellenländer der Welt und der EU. Nicht etwa, um das Leben aller Menschen zu verbessern, sondern um sich den Kuchen aufzuteilen und das ausbeuterische System aufrecht zu erhalten. Dass diese Herrschaften miteinander reden um ihre Machenschaften abzusprechen ist nur folgerichtig.

Proteste sind allerdings angebracht bezüglich der Ziele, welche die meisten Anwesenden verfolgen. Sie beachten einfach nicht, daß wir sorgsam und sparsam mit unseren Rohstoffen umgehen müssen, dass es kein ewiges und hemmungsloses Wachstum geben kann, da auch Rohstoffe nicht unendlich vorhanden sind. 

Der Anfang Juli in Hamburg stattfindende G20-Gipfel führte bereits zu einer Vielzahl angemeldeter Gegendemonstrationen; meist von Gruppierungen die dafür bekannt sind, Gewalt gegen Polizisten, Passanten und Anwohner auszuüben.

Ebenfalls problematisch ist die internationalistische Ausrichtung vieler Gegendemonstranten. Aus den Reihen der Systemparteien finden sich vorwiegend Befürworter und Helfer der von den G20 in der Vergangenheit gewollten internationalistischen Politik. Besonders bei der Einschleusung von Fremdländern, dem Schüren von antideutschen Hass und der grundsätzlichen Bekämpfung von Nationalstaaten haben die meisten Gegendemonstranten den G20 gerade in Deutschland in der Vergangenheit einen Dienst erwiesen.

So kommt es am 7. und 8. Juli zu dem paradox erscheinenden Phänomen, dass die drinnen tagenden G20- Staaten sich an der breiten Masse all der Gegendemonstranten ergötzen können, die den Rest des Jahres eben genau die G20-Politik in Deutschland umgesetzt haben! Da es auch zu militanten Aufrufen kam, welche durch erste Anschläge auf Polizeifahrzeuge praktisch untermauert wurden, wurde das Sicherheitsbudget erneut erhöht und die zuständigen Behörden haben die Anzahl der Einsatzkräfte im Juli rund um die Demonstration auf mindestens 20000 erhöht. Die Kosten werden in die hunderte Millionen gehen. Das alles nur, um 50 Politiker zu schützen. Mit Sicherheit wird das im Juli also nichts, wenn Menschen aus ganz Europa anreisen um ihrer verständlichen Wut Gehör zu verschaffen. Anders scheinen es die Herrschenden, welche nur im Sinne der Wirtschaft und des Profits und nicht im Sinne des Volkes handeln, nicht zu begreifen – anders haben sie es auch nicht verdient.

Auf seiner letzten Sitzung hat der Hamburger NPD-Landesvorstand unter der Leitung von Lennart Schwarzbach (Stützpunktleiter JN Hamburg-Nordland) beschlossen, sich an geeigneten Demonstrationen erkennbar zu beteiligen. Geplant ist ein eigener Block des NPD-Landesverbandes Hamburg mit NPD-Plakaten und den deutschen Farben. So können wir den Protesten die nötige nationale Grundeinstellung vermitteln, welche der Politik der G20 tatsächlich entgegensteht.

Die NPD und JN wird deutlich Stellung beziehen gegen die Macht multinationaler Konzerne, die immer mehr die Richtlinien der Politik bestimmen und die Vorreiter einer multinationalen Gesellschaft sind. Freie Völker – und deren Volkswirtschaften – sind denen ein Dorn im Auge. „Die Wirtschaft muß dem Volke dienen – nicht umgekehrt“, so Schwarzbach.

Für Duckmäusertum und Gemecker hinter vorgehaltener Hand ist die Lage in Europa und der Welt zu prekär, jetzt braucht es eine laute Stimme und eine solidarische Bewegung, welche diese Zustände beendet!

 

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