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Sommersonnenwende in Sachsen

„Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Schüren der Flamme.“

In diesem Bewusstsein begangen auch wir am gestrigen Abend nach alter deutscher Sitte das Fest der Sommersonnenwende. Neben Bildung und Aktivismus füllten wir damit auch den wohl wichtigsten Grundpfeiler des unser Wollen und Wirken bestimmenden Dreiklanges, die Gemeinschaft, erneut mit lebendigen Inhalten. 

Mitglieder unseres Stützpunktes und Landesverbandes, aber auch Vertreter des Kreisverbandes unserer Mutterpartei, sowie ungebundene Aktivisten beteiligten sich sowohl am Kulturprogramm als auch am geselligen Beisammensein bei Speis, Trank und gemeinschaftlichem Gesang. Dies gilt in gleichem Maße für die vorherige Vorbereitung des Festplatzes!

So schallte auch der Feuerspruch hinaus in die Sonnwendnacht, dass organisatorische Grenzen zukünftig weiter in den Hintergrund und an ihrer statt das gemeinsame Wollen und Wirken für die Zukunft unseres Volkes und der deutschen Nation umso stärker in den Vordergund treten mögen!

Brandhelle loht!
Mord, Haß und Tod,
sie recken ob der Erde
zu grauser Drohgebärde,
daß niemals Friede werde,
Schwurhände blutigrot.

Was Frost und Leid!
Mich brennt ein Eid.

Der glüht wie Feuersbrände
durch Schwert und Herz und Hände.

– Es ende drum, wie’s ende –

DEUTSCHLAND, ICH BIN BEREIT!

Weitere Eindrücke der Sommersonnenwende findet ihr hier.

JN Dresden / JN Sachsen

 

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