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Kundgebung: Jugend braucht Perspektiven – keine Zuwanderung!

Am 29. April versammelten sich ca. 30 Bürgerinnen und Bürger von Berlin-Buch zusammen mit JN und NPD Aktivisten unter dem Motto „Jugend braucht Perspektiven – keine Zuwanderung!“

In verschiedenen Redebeiträgen wurde die Schwerpunktsetzung des Berliner Senats und der Bundesregierung kritisiert, die beispielsweise bei der Wohnraumvergabe zuerst Ausländer mit Wohnberechtigungsschein statt den einheimischen Deutschen bevorzugen.  

Gerade im bis 2014 deutschgeprägten Stadtteil Buch wird der soziale Wohnraum immer knapper, nachdem ganze Familien nach der Heimeröffnung 2015 wegzogen und der freie Wohnraum für die dezentrale Unterbringung von kulturfremden Menschen genutzt wurde. Die Deutschen werden systematisch aus dem Bezirk vertrieben, was auch die kommenden zwei Heime in der Wolfgang-Heinz-Straße als auch im Lindenberger Weg belegen.
Den Steuerzahler kosteten die Heime in Buch übrigens bisher 50,3 Millionen (!) Euro. Geld, das in Jugendclubs für Deutsche, sozialen Wohnraum oder auch den Ausbau der Arbeitgeberinfrastuktur besser angelegt gewesen wäre!
Die Anwesenden Aktivisten setzten auf jedenfall ein Zeichen in Buch, dass es noch Deutsche gibt, die eine Politik einfordern, die uns zusteht – nämlich eine Politik zuerst fürs eigene Volk! Bilder der Kundgebung können hier eingesehen werden.


Es wird nicht das letzte Zeichen dieser Art in Buch gewesen sein…

JN Berlin

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