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Frauen und Femen

Heute ist Internationaler Frauentag. Seit mehr als 100 Jahren findet dieser Internationale Frauentag statt. Geschichtlich entstand er durch die Initiative von sozialistischen Organisationen im Kampf um Gleichberechtigung, das Wahlrecht der Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen. Heutzutage ist vieles davon Normalität geworden und viele junge Frauen können sich diese Zeit gar nicht mehr vorstellen.

Trotzdem wird er heute noch international von Frauen begangen. Ein Teil begeht ihn aus Tradition, ein anderer Teil um mal die „Sau raus zu lassen“ und andere sogenannte emanzipierte Frauen kämpfen heute noch. Genau diese Emanzen, welche ihre BH´s verbrennen als „Zeichen der Befreiung“, gleichzeitig aber tausende Islamisten am Bahnhof beklatschen, welche ihre Frauen in Stoffkäfige zwingen. In einer Zeit, in der Geschlechter angeblich nur soziale Konstrukte sind und man sie deshalb so oft potenziert, dass man sich nun zwischen 60 verschiedenen entscheiden kann. Parallel starten diese Frauen Kampagnen für Selbstbestimmung, die unmenschlicher nicht sein könnten („Mein Bauch gehört mir„) und fördern so den Tod unseres Volkes. Beschweren sich aber, wenn nicht mindestens jede dritte Aufsichtsratsposten durch eine Frau besetzt ist. 

Wir lehnen diesen Tag bzw. die Grundidee nicht ab, eher begrüßen wir ihn. Doch die offensichtlichen Widersprüchlichkeiten wollen wir nicht feiern.

Wir wissen dass es diese künstliche Gleichheit und Gleichartigkeit der Geschlechter nicht gibt. Wir sind verschieden und diese Unterschiede sind fundamental, tiefverwurzelt und allumfassend, nicht nur oberflächlich, sondern auch innerlich.

Wir stehen zu „unseren“  Frauen  und das 365 Tage im Jahr. Wir verteilen Pfefferspray und zeigen damit, dass wir keine Lippenbekenntnisse abgeben, sondern uns auch dafür einsetzen. Wir vergessen nicht, dass die wehrhafte deutsche Frau es ist, die als Mutter und Gefährtin dem Mann zur Seite steht, in Not und Gefahr. Dieser Bund der Zusammengehörigkeit von zwei Einheiten ist es, welches eine dritte entstehen lässt. Und das die Frau dann eine Mutter wird, ist keine Degradierung sondern vielmehr ist Sie eine Erhebung in die Unsterblichkeit.

Wir, als Männer, Väter, Brüder, Söhne und Freunde, haben die Pflicht immer für „unsere Mädels“ da zu sein. Sie in ihren Wirken und Handeln zu stärken, genau so, wie sie es bei uns tun. Doch dafür brauchen wir keinen unnatürlichen Kampftag und flachbrüstige Femen die sich irgendwelche sinnfreien Sprüche auf ihren Körper malen.

Die Frau ist und bleibt für uns heiliger Quell deutscher Kraft.

Jungs der JN Sachsen

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