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Kundgebung gegen Pariser Zustände vor der französischen Botschaft

Seit etwa zwei Wochen kämpfen in den Pariser Vorstadtorten linkskriminelle Straßenkämpfer der französischen Antifa zusammen mit hunderten Afrikanern und Einwanderern gegen die Polizei. Jeden Tag und jede Nacht kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen aufgehetzten Migranten, einer breiten linken, militanten und enthemmten Masse und Sicherheitskräften, die versuchen den französisischen Staat noch zusammen zu halten und den Frieden vor dem Bürgerkrieg zu bewahren.

Doch wie kam es zu den Aufständen?

Auslöser war ein eskalierter Polizeieinsatz im Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois am 2. Februar, bei der ein Schwarzer verletzt wurde.

Die Ermittlungen gegen die verdächtigen Polizeibeamten laufen und suspendiert wurden sie auch schon – doch das ist einigen Menschen noch nicht genug.

Linksaktivisten organisieren sofort Demonstrationen gegen Rassismus und binden wie selbstverständlich auch eine breite Masse an weiteren Schwarzen mit ein. Hierzu muss der Leser wissen, dass die Pariser Vororte einer No-Go-Area für Weiße ähneln. Schwarze und Migranten sind dort in der Überzahl, Weiße und Franzosen werden bereits bei Reisen gewarnt, diese Gegenden zu betreten, da sich dort schon lange Parallelgesellschaften etabliert haben. Doch zurück zu den besagten Demonstrationen.

Durch Antifa und französische Linke wird die Meute aufgestachelt und es kommt zu Übergriffen auf Polizisten auf den Demonstrationen, die natürlich von der Polizei gewaltsam unterbunden werden. Ein Teufelskreislauf entsteht.

Aufmerksamen Lesern wird bereits aufgefallen sein, dass sich diese Pariser Zustände auch schon in Berlin abzeichnen.

Parallelgesellschaften, eine Masse an nicht integretionsfähigen und -willigen Migranten, Rassismusvorwürfe gegen die Polizei (ob berechtigt oder unberechtigt sei erstmal dahingestellt), Linksextremisten die Ausländer für ihre Zwecke instrumentalisieren und ein Staat, der viel zu lange in einer schon längst gescheiterten Multikulturellen Traumwelt lebte und linke-, sowie Ausländergewalt nicht ausreichend bestrafte. Somit bauten sich nicht nur in Paris über Jahrzehnte No-Go-Areas für die einheimische Bevölkerung auf, sondern auch eine Ghettoisierung und Überfremdung, die letztendlich zu den bürgerkriegsähnlichen Zuständen vor Ort führten, die wahrscheinlich auch in Neukölln, Wedding oder Kreuzberg drohen, wenn der Staat nicht bereit ist vorzeitig zu handeln und einzugreifen.

Im Gegensatz zu allen anderen Parteien, die nur die Probleme zerreden sind wir Nationalisten nicht bereit, tatenlos zuzusehen wie auch uns in Berlin solche Pariser Zustände drohen!

Unsere Kundgebung soll den Berlinern zeigen, dass es noch Deutsche gibt, die sich in ihrer Heimatstadt auch als Deutsche behaupten wollen und nicht nur vor solchen Zuständen warnen, sondern sich auch als Gemeinschaft gegen sie stemmen und auch bereit sind unsere deutsche und europäische Kultur und Sicherheit gegen Angreifer zu verteidigen, sowohl inländische (z.B. Antifa), als auch ausländische (Überfremdung)!

Bilder findet ihr hier.

JN Berlin

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