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JN „schließt“ Flüchtlingsheim in Buch

Die Bauarbeiten am Bucher Lindenbergerweg für das nächste Asylheim haben kaum angefangen, da sollen sie schon wieder aufhören – zumindest wenn es nach dem Großteil der Einheimischen geht.

Das inzwischen dritte Asylheim in Buch soll ein weiterer Standort für 500 Asylforderer werden, zumindest wenn es nach dem rot-rot-grünem Senat geht.

Während in Buch keinerlei Jugendarbeit geleistet wird und auch verdiente Senioren im Alter alleine gelassen werden, sprießen Asylheime gerade im Pankower Norden wie Pilze aus dem Boden.

Das Hauptaugenmerk der Politik richtet sich anstatt auf das eigene Volk lediglich auf die zigtausenden Fremden, die hier meist ohne Kontrolle einreisen, dem Sozialsystem zum großen Teil zur Last fallen und das Erscheinungsbild ganzer Stadtteile kippen lassen.

Aus diesen Gründen zogen Aktivisten unserer Jugendbewegung los, um mittels Flatterband die Baustelle abzusperren und mit Schildern zu versehen, die darauf hinweisen wie die angefangene Baustelle doch noch dem Volkswohl dienen könnte. Es wurde den volksfeindlichen Politiker im Berliner Senat eine Alternative geboten.

Wir lassen uns die Überfremdung unserer Heimat nicht gefallen und werden auch weiterhin an jedem Standort auf die Überfremdungs- und Verdrängungsproblematik durch Ausländer und die Asyllobby von SPD bis zur CDU hinweisen! 

JN Pankow

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