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Den eigenen Toten gedenken…

…für „Die Linke“ und die „SPD“ unvorstellbar.

Anders ist es nicht zu erklären, warum die SPD zusammen mit der Linksfratkion in der BVV Pankow heute einen Beschluss fassen möchte, bei dem es lediglich darum geht, volkstreuen Kräften eine Gedenk- und Mahnwache am 8. Mai in diesem Jahr erneut zu verhindern.

Zu tief sitzt noch der Schock bei den Kommunisten und Sozis, die am 8. Mai 2016 ihre Geschichtsverfälschung erneut in Buch am Sowjetdenkmal nach außen tragen wollten, und tausendfache Vergewaltigung, Vertreibung, Folter und Mord als Befreiung deklarieren wollten.

Während Linksfaschisten zusammen mit den selbsternannten Demokraten am Sowjetdenkmal gedenken konnten, hielten nationale Aktivisten eine Mahnwache am selben Ort ab und erinnerten mit themenbezogenen Transparenten, Fahnen und Musikbeiträgen an das unvorstellbare Leid, das uns Deutschen in den April- und Maitagen 1945 durch die Alliierten und die einfallende Rote Armee angetan wurde.

Um ungestört ihre rhetorische Leichenfledderei auf den Rücken unserer Toten des Weltkriegs betreiben zu können, versucht nun die „SPD“ und „Die Linke“ mittels eines Antrags in der BVV die nationale Mahnwache, die partei- und organisationsfrei angemeldet wurde, mittels Gummiparagraphen zu verbieten und nur ihre eigene Veranstaltung genehmigt zu bekommen.

JN Pankow

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