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Startschuss für eine neue und spannende Zeit

Noch eine Woche bis zur Urteilsverkündung. Uns ist vollkommen egal, was dabei raus kommt. Sollten sie unsere Bewegung nach zig Jahren der Unterdrückung nun auch auf dem Papier verbieten, wird unser Kampf erst noch notwendiger. Bleibt die NPD und damit auch die JN erlaubt, werden wir konsequent weiter arbeiten und uns weiter organisieren. Egal, welcher Fall eintritt: Beides ist der Startschuss für eine neue und spannende Zeit.

Unsere geschulten und charakterlich gefestigten Aktivisten werden nach einem Verbot selbstverständlich nicht mehr versuchen, in systemischen Organisationen oder Parteien zu partizipieren – dies wäre eine geistige Bankrotterklärung. Noch einmal den Versuch zu starten, ernsthafte und kompromisslose Politik für unser Volk in einer parlamentarischen Organisation zu betreiben, wäre in Anbetracht des vorherigen Verbots ein absurdes Spiel auf Zeit und im Grunde genommen der Verrat an unserem Kampf. Wir würden bei einem Verbot der NPD und JN deutlich sehen, dass diese Gesellschaft und dieser Staat der deutschen Jugend keine Chance mehr gib. In diesem Falle zwingt uns dieser Staat auf Felder auszuweichen, welche wir niemals betreten wollten. Denn wir dürfen nicht vergessen: Für uns geht es um die Existenz. Nicht nur um unsere eigene, sondern die unseres Volkes.

Bleiben wir erlaubt, weil das Bundesverfassungsgericht eben doch schon oft genug den Herrschenden auf die Finger klopfte und als eines der wenigen Gerichte überhaupt noch relativ sachlich gerechte Urteile fällte, zeigt uns alleine der Versuch eines Verbots, mit wem wir es zutun haben und gegen wen sich unser politischer Kampf richten muss. Noch am Tage der Urteilsverkündung müssen wir präsent sein und unsere Arbeit weiter machen – den aktuellen Zeiten entsprechend radikaler und konsequenter als je zuvor!

Als Landesvorsitzender ist es meine Aufgabe, Verantwortung zu übernehmen. Im Gegensatz zu den meisten parlamentarischen Politikern liegt es mir und uns fern, gerade in schwierigen Zeiten zurückzutreten oder mich zu verstecken. Ich bin in einer Bewegung aktiv, welche es wert ist, sie zu schützen und sich vor diese zu stellen. Ich stehe für jeden meiner Aktivisten, jeden Funktionär und Unterstützer unserer Bewegung ein. Ich bin nicht Landesvorsitzender geworden um wegen eines lächerlichen Verbots den Schwanz einzuziehen.

Maximilian Reich
Landesvorsitzender JN Baden-Württemberg

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