|Meldungen

Wunschzettel für Sachsen und Brandenburg

Das Weihnachtsfest rückt näher und so rücken auch die Menschen wieder zusammen. Lange Fahrtwege werden auf sich genommen, um gemeinsam mit den Lieben und der Familie das Fest zu feiern. Und so wünscht man sich und der Familie, den Freunden und Liebsten auch nur das Beste.

Wir Nationalisten feiern genau wie alle anderen Deutschen auch, doch ziehen wir die Kreise um uns bedeutend weiter. Neben Freunden und Familien haben auch wir Wünsche für das ganze deutsche Volk, die uns das ganze Jahr über auf die Straße rufen, um diese Begehren zu realisieren.

Die Herrschenden versuchen, unsere Wünsche zu verteufeln, doch kann das Streben nach gesunden Kindern ohne Armut, die Achtung der Frau und eine gesunde Zukunft für unser Volk

überhaupt etwas schlechtes sein? Oder ist es nichts anderes, als der innere Ruf der Seele, der uns über jede Repression antreibt, Volksgemeinschaft zu schaffen.

Unsere Ziele sind nichts schlechtes, negatives oder reaktionäres, wie es so viele sagen, die unsere Weltanschauung doch gar nicht verstehen können.

Deshalb bringen wir in unseren Städten Wunschzettel an. Unsere Begehren für das Fest, für die Zukunft, für unsere Kinder. Denn könnten wir uns überhaupt politisch aktiv nennen, wenn wir nicht wünschten, dass Kinder kostenlose Bildung erlangen und es sich die Eltern leisten können, schöne Geschenke unter die Weihnachtsbäume zu legen, ohne jeden Cent zweimal umdrehen zu müssen?

Nein, wir wollen all diese Dinge aus dem tiefsten Herzen. Unsere Freiheit, unsere Weltanschauung geht weit über das eigene Verlangen, eigene Vorteile hinaus. Wir wollen den Egoismus von uns ablegen, nicht nur in den Rauhnächten, sondern jeden Tag des Jahres.

Wir wünschen euch nun ein besinnliches Fest im Kreise eurer Lieben, genießt den Duft von Tannengrün im Haus, freut euch über die von euren Kindern gebackenen Leckereien, doch vergesßt auch nicht, dass die Wünsche, die wir haben, nicht vom Weihnachtsmann gebracht werden, sondern dass wir sie gemeinsam als Volk, in einer Gemeinschaft erlangen müssen, auf der Straße.

Wir dürfen um das Wohl unserer Kinder nicht auf etwas warten, dessen Erreichen allein in unserer Hand liegt.

Anbei unsere Wünsche für das neue Jahr:

Wir wünschen uns…

… eine Volksgemeinschaft, in der Menschen solidarisch miteinander umgehen und keine Klassenteilung existiert.

… dass Kinder als unsere Zukunft besonders geschützt und gefördert werden.

… dass deutsche Frauen in ihrer Bedeutung für unsere Gemeinschaft als gleichwertig erachtet werden. Ihre Ehre ist unantastbar.

… dass arbeitende Deutsche von ihrem Einkommen eine Familie gründen, versorgen und erhalten können.

… dass jede Bildung frei zugänglich ist.

… dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Einheit bilden.

… dass kein Deutscher mehr auf der Straße leben muss.

… dass Drogenkonsum gesellschaftlich geächtet wird.

… eine Politik für das deutsche Volk.

Wir wünschen uns, dass Sie für diese Ziele nicht auf den Weihnachtsmann warten, sondern selbst als freie Deutsche auf die Straße gehen.

Beteiligte Städte/Regionen waren: Eilenburg, Halbe, Schenkenländchen, Hartha, Rosswein, Döbeln, Wurzen, Luckenwalde, Wildau, Königs Wusterhausen, Wünsdorf, Blankenfelde, Chemnitz, Borna und Delitzsch

Teile diesen Artikel
Zurück