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7. Tag der deutschen Zukunft

Der 6. Juni 2015, der Tag an dem eine Kampagne in Neuruppin und Brandenburg beendet wurde. Eine Kampagne, welche über 12 Monate mit Leben gefüllt und voller Ehrgeiz durchgeführt wurde.

In mehreren Landkreisen, wie z.B. Oberhavel, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, West- und Osthavelland, sowie in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Berlin konnte die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ erfolgreich agieren. Die Abschlussdemonstration in Neuruppin war den Etablierten und Antideutschen allein durch die Monate lange Präsenz in den lokalen und überregionalen Medien ein Dorn im Auge. Mit einem breitem Bündnis versuchte man Menschen nach Neuruppin zu locken, um Grundrechte zu beschneiden. Seien es gecharterte Busse – von Universitäten finanziert, oder der Volksfest Charakter, welcher sich auf dem Neuruppiner Schulplatz abzeichnete. Antidemokratische Geldverschwendung von argumentationslosen Opportunisten, anders kann man derartige Szenarien nicht beurteilen.

Dennoch versammelten sich knapp 600 aufrechte deutsche Frauen und Männer, um der Überfremdung entgegen zu treten und eine deutsche Zukunft einzufordern. Bei sommerlichen Temperaturen und bester Verpflegung waren sich die Teilnehmer über die Wichtigkeit ihrer Reise in die Ostprignitz bewusst. Mit zahlreichen Fahnen und Transparenten marschierte der Zug lautstark vom Westbahnhof ab. Direkte und indirekte Bürgerbeteiligungen waren, wie in den vergangenen Wochen und Monaten, auch hier ersichtlich. Die Anwohner konnten sehen, was disziplinierter Protest gegen die Überfremdungsmafia bedeutet und welche Forderungen gestellt werden.

Über die Präsidentenstrasse zur Puschkinstrasse, wo an der Ecke Franz-Künstler Straße die erste Blockade wartete, erstreckte sich ein Zug voller Entschlossenheit. Die Gegendemonstranten artikulierten sehr „friedlich“ mit Stein- und Flaschenwürfen. Ein geduldetes Verhalten, welches der BRD anscheinend zu Gute kommt. Auf der Neustädter Straße, in Höhe der Kreisverwaltung, sollte die Demonstration ihr Recht verwirkt haben. Die Polizeiführung sah sich hier nicht in der Lage, Recht und Gesetz durchzusetzen und ließ sich einmal mehr in die Rolle von sogenannten „Handlangern“ Pierre Dornbrachschubsen. Betrachtet man den Einsatzleiter an diesem Tag, ist es wohl auch kaum verwunderlich. Musste sich dieser bereits verantworten, als er in der Vergangenheit in Neuruppin die Versammlungsfreiheit durchsetzte. Diesen Druck auf seiner Person sollte man bei den Geschehnissen durchaus beachten. Was sein Verhalten nicht entschuldigt, denn es ist charakterlos.

Der Veranstalter entschloss sich die Demonstration aufzulösen, da das Spiel von Staat und Polizei mittlerweile offensichtlich war. Im Anschluss wurde ein Teil der Demonstranten zum Bahnhof geleitet und ein anderer bewegte sich frei in der Stadt. Natürlich trafen die Kameraden dabei auch auf Gegendemonstranten. Aber entweder nahmen diese die Beine in die Hand, oder benötigen in den nächsten Tagen einige kühle Umschläge. Der Bürgermeister von Neuruppin, Jens-Peter Golde (Pro Ruppin), wertete den Abbruch des Aufzugs als Erfolg und zeigt einmal mehr, was die selbsternannten Gutmenschen unter Demokratie verstehen.

Von Neuruppin aus ging es in die Ofenstadt Velten, wo die unterstützende Kundgebung seit den frühen Morgenstunden am Bahnhof verweilte. Ungestört konnten wir hier unsere Demonstration beenden und mit diversen Redebeiträgen den Staffelstab für das Jahr 2015/16 an die Aktivisten der Ruhrmetropole Dortmund weitergeben. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Unterstützer, welche mit all ihren zur Verfügung stehenden Mitteln an der Seite der Kampagne standen. Neuruppin beendet die „Initiative Zukunft statt Überfremdung“ in der Mark und wünscht dem Trupp aus Dortmund bestes Gelingen.

Fazit: Natürlich ist die Kampagne, welche über 12 Monate von uns geführt wurde als Erfolg zu werten. Wir lernten viel für weitere Aktionen dazu, neue Leute kennen und bauten bestehende Kontakte aus. Egal welcher Gruppe oder Partei man angehört, uns verband das gemeinsame Ziel und so standen wir stets zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Lasst uns diese Einheit weiter ausbauen, einst geführte Grabenkämpfe werfen uns nur zurück.

Zur Demo: Wir haben es nicht nötig uns und unseren Kameraden etwas vor zu machen. Natürlich konnten wir nicht unsere gesamte Strecke begehen, was wohl jeden Teilnehmer und erst recht die Veranstalter wurmte. Dennoch konnten wir mit einer tollen Teilnehmerzahl von 600 Personen ein eindrucksvolles Zeichen in der Bevölkerung setzen. Uns erreichen derzeit viele Nachrichten von Bürgern, welche sich beeindruckt von dieser Demonstration zeigen und das beschneiden unserer Rechte massiv anprangern. Es bewegt sich etwas im Volk, dies zeigte sich auch gestern. Viele Bürger, ob jung, ob alt beteiligten sich an unserer Demonstration. Und noch machen sie dies friedlich, wer weiß jedoch wie lange dies noch so ist. Irgendwann steht das Volk hoffentlich mit den gleichen Mitteln, wie sie die Herren in grün haben vor der Polizeikette und nimmt sich sein Recht. Wir werden diesen Tag nun genau analysieren und mit anderen Kameraden den Weg für die Zukunft besprechen. Es wird sich vieles ändern, doch eins ist Fakt, Neuruppins Straßen haben uns mit Sicherheit nicht das letzte Mal gesehen. Für die im Nachhinein entgegengebrachten Danksagungen unserer Kameraden möchten wir uns ebenfalls bedanken. In diesem Sinne, der TddZ ist nun im Pott, die Probleme bleiben hier. In die Hände gespuckt und weiter gehts.

 

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