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Einführung

Eine Nachricht macht die Runde

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Prozessberichte 

(entnommen von infoportal24.org)

Sonstiges

 

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Am 11. Mai trafen sich die Mitglieder der JN Hessen, um den Landeskongress für das Jahr 2013 abzuhalten.  Nach der Begrüßung von Martin Braun folgte eine Begrüßungsrede vom NPD-Landesvorsitzenden Daniel Knebel. Anschließen hielt Braun seinen Rechenschaftsbericht. Mit Bilder und Videos wurde alle Aktionen des Vergangen Jahres vorgestellt, darunter ein Fackelmarsch, ein Zeltlager, Verteilaktionen und bundesweite Demoteilnahmen.

Danach folgte die Neuwahl des Landesvorstandes. Martin Braun wurde im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt. Zu den stellvertretenden Landesvorsitzenden wurden Thassilo Hantusch und Stefan Jagsch (gleichzeitig Schatzmeister) gewählt. Drei Besitzer runden den Landesvorstand ab. Der neue Vorstand will den bereits eingeschlagenen Weg des Strukturausbaus vorsetzten und mit eigenen Aktionen in Hessen Akzente setzten.

Im Anschluss daran fand eine Informationsveranstaltung mit dem Motto „Gemeinsame Wege gehen“ statt, an der ca. 40 Aktivisten teilnahmen. Bei dieser Veranstaltung wurde ein Kooperationsgespräch mit Vertretern von parteifreien Gruppierungen aus ganz Hessen geführt. Dieses Gespräch war sehr konstruktiv und auch hier wird die Zusammenarbeit künftig ausgebaut. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Redebeitrag eines bekannten Referenten, der über Verstrickung staatlicher Stellen bei angeblich „rechtsextremen Terror“ berichtete. (weiterlesen …)

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2 Achim 12.05.Wieder einmal waren die Aktivisten der JN Niedersachsen in Achim im Einsatz. Nach wie vor ist die Stimmung in der Kleinstadt des Landkreis Verden bedrückt. Die geplante Moschee (wir berichteten: http://aktion-widerstand.de/wir-oder-scharia-nein-zum-moscheebau-in-achim/) ist immer noch ein Störfaktor im Bewusstsein der ansässigen Deutschen. Vorfälle wie der Mord an Daniel Siefert im nahe gelegenen Kirchweyhe wecken zudem ein beklemmendes Gefühl.

Die etablierten Parteien ändern an ihrem Kurs natürlich nach wie vor nichts. Multikulturelle Interessenverbände scheinen Priorität zu haben. Um die Belange der Deutschen kümmert sich längst keiner mehr. Umso positiver ist jedesmal aufs Neue die Resonanz, wenn die jungen Aktivisten der JN unterwegs sind und ihre Aufklärungsflugblätter unter das Volk bringen. „Wir oder Scharia“ – unter diesem Leitsatz finden nun schon seit einigen Monaten immer wieder Aktionstage der JN statt. Diesmal wurden wieder mehrere tausend Flugblätter verteilt. Normalerweise sollte bald jeder Achimer Bürger einmal in den Genuss gekommen sein, eines der Flugblätter zu lesen. Letztlich ist es an ihnen, wirklich etwas in Gang zu setzen und den Etablierten zu zeigen, dass eine Moschee in Achim nicht gewünscht ist. (weiterlesen …)

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Unter dem Motto “Eine Nachricht macht die Runde” steht die Soli-Kampagne der Jungen Nationaldemokraten für die seit über einem Jahr inhaftierten Kameraden des AB Mittelrhein.

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Hunderte Briefkästen werden bestückt

Seit mehr als einem Jahr sitzen mehrere Kameraden aus dem Rheinland in Untersuchungshaft. Bisher fanden schon über 50 Prozesstage statt. Es wird Zeit, dass wir alle gemeinsam den standhaften Gefangenen Mut zusprechen und ihnen zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Deshalb gingen mehrere Kameraden der JN Franken auf die Straße. Bewaffnet mit einem selbst erstellten Flugblatt um den Anwohnern im Raum Erlangen und Forchheim aufzuzeigen, wie verlogen dieses System ist und was dem Bürger in der BRD droht, wenn er sich auf das Recht einer eigenen Meinung beruft und diese auch noch nach außen trägt. (weiterlesen …)

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Mit unserer „Besserwisser-Kolumne“ setzt sich der langjährige JN-Chef Michael Schäfer mit aktuellen und grundsätzlichen Themen auseinander. Es wird diskutiert und provoziert. Eben ein klassischer Besserwisser. Schäfer bei Facebook I Twitter

schaeferPiraten – das Ende eines ambitionierten Versuchs und der Hinweis auf einen Systemwechsel in Wartestellung.

Drei-Parteien-Herrschaft

Jahrzehntelang gab es in Deutschland faktisch nur drei politische Lager: die Union, die Sozialdemokraten und die Liberalen. Sie regierten das Land in wechselnden Koalitionen mit einer respektablen Wahlbeteiligung um die 90 Prozent. Das Wirtschaftswunder machte es möglich, dass man sie gewähren ließ und großzügig über alle Probleme hinweg sah. Es ging uns doch gut, also warum aufregen?

1969 versuchte die NPD diese Drei-Parteien-Herrschaft zu zerschlagen und scheiterte mit 4,3% knapp bei der Bundestageswahl, nachdem sie bereits mehrere Landesparlamente erobert hatte. (weiterlesen …)

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