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Im Rahmen der “Sag-Was-Du-Denkst-Kampagne” organisierten sich am Sonnabend zwei Wochen vor der brandenburgischen Landtagswahl mehrere Jugendliche, um gemeinsam unter dem Motto „Sag was Du denkst – Es ist Zeit zu rebellieren!“ in Teltow eine Mahnwache durchzuführen. Dabei war auch die Sängerin von „Wut aus Liebe“.
Hier das Video vom Aktionstag in Brandenburg am vergangenen Sonnabend:

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Oft bekunden die Finanzeliten und Politiker vom Schlage eines Rollstuhlfahrers, dass wir in einer stabilen Demokratie leben würden, in der sich ein Wohlstandsgefüge etabliert hätte, dass die Welt bis dahin nicht gekannt hat. „Wir sind stärker aus der Krise herausgekommen als wir hineingegangen sind“ ist eine beliebte Floskel der BerufsGauckler, die man heute schon entwertend oft zu Ohren bekommt.

Doch sind wir wirklich aus dieser Krise herausgekommen? Und wenn ja, haben wir uns dadurch auch noch gestärkt? Es fällt schwer, ernst zu bleiben bei solchen offensichtlichen Verwischungen von Tatsachen. Wollen wir uns doch einmal anschauen, welch Blüten uns der stetig postulierte Liberalkapitalismus so bescherte.

Da hat eine Oxfam-Studie Anfang Januar 2014 über die Verteilung des Reichtums aber eine andere Sprache gesprochen. Die damit bestätigte Äußerung des World Economic Forum vom November letzten Jahres sieht eine immer weiter prosperierende Ungleichheit. Demnach befinden sich allein 110 Billionen Dollar in dem Besitz von gerade einmal 1 % der Menschen. Das ist etwa 65-mal so viel wie das Vermögen, über das die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung verfügt oder anders ausgedrückt: Die Hälfte aller Menschen besitzt so viel wie die 85 Reichsten auf diesem Planeten. (mehr …)

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Am 20.07.2014 sollte es ursprünglich in Heilbronn zu einer angemeldeten Eilversammlung aufgrund der aktuellen Anschläge auf Palästina unter dem Motto “Freiheit für Palästina” kommen. Die örtliche Polizei in Kenntnis gesetzt, ging man von einer zügig durchgeführten Demonstration in Heilbronn selbst aus – fehlte es bis dahin doch nicht an Kooperationsbereitschaft.

Das “Verbot” am Vorabend
Ohne einen Verbotsbescheid zu überbringen, teilte man dem Anmelder mit, dass die Demonstration untersagt sei. Weder Gründe, noch nachvollziehbare Einwände gegen die angemeldete Demonstration konnten genannt werden. Es reichte also aus, dass schlichtweg der falsche Anmelder von seinem Grundrecht Gebrauch machen wollte, führten andere Gruppen doch an diesem Tag in ganz Deutschland Demonstrationen zu selbigem Motto durch.
Als Reaktion auf dieses willkürliche  “Verbot” ohne schriftliche Ausfertigung, wurden in der Nacht zum 20.7. in  NeckarsulmMühlacker und Kirchheim am Neckar Demonstrationen von verschiedenen Personen angemeldet, welche nun einen größeren Personenkreis als zuvor mobilisieren konnten. Wieder unter fadenscheiniger Berufung auf den Bürgermeister, der die “Demonstration nicht genehmige”, wurde jene in Mühlacker am Morgen des 20.7. “verboten”. [Die Frage bleibt offen: Woher stammt die Genehmigungspflicht einer Eilversammlung?] Es bleibt weiter zu prüfen, inwiefern der Bürgermeister eine Demonstration genehmigen muss und wie es möglich sein kann, dass ohne Begründung das Grundrecht in solchem Maß eingeschränkt werden kann. (mehr …)

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Drei Jahre sind seit dem Tod von Herbert Schweiger vergangen. Doch Herbert Schweiger ist weiterhin allgegenwärtig. In seinen Taten und Werken, in seinen Büchern und Schriften lebt er in unseren Reihen fort. Sein Leben war geprägt von unerschöpflichem Idealismus, Rastlosigkeit und immerwährendem Einsatz für das deutsche Volk. Dabei blieb auch er von politischen Niederlagen und staatlichen Repressionen nicht verschont. Doch brechen und schwächen konnte diese ihm nie. Bis zuletzt war er standhaft und treu seinem Volk verbunden.

Herbert Schweigers Leben und Kämpfen soll uns Vorbild sein. (mehr …)

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„Warum darf dieser Nazi-Hirsch an unseren Schulen werben?“ – so lautete die erste Reaktion der BILD auf die Anti-Drogen-Tour der sächsischen JN. „Platzhirsch – der Schülersprecher“ stattete in dieser Woche Schulen in Bautzen, Döbeln, Riesa und weiteren Städten einen Besuch ab und erfreute dabei neben unzähligen Schülern auch einzelne Lehrer, für die der Platzhirsch eine sichtlich willkommene Abwechslung in den Unterricht brachte. Sachsens Kultusministerin Kurth reagierte auf die Aktion prompt und verhängte ein ebenso plüschiges Hausverbot, das dem Platzhirsch jedoch am Geweih vorbei ging. Politik und Medien sind empört über die „braune Propaganda“ und verurteilen die Kampagne, die die NPD-Jugend als Aufklärungstour gegen Drogen „getarnt“ hätte. (mehr …)

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die Grenzen sind fließend ;)

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