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Nachdem die ersten Journalisten sich bereits die Finger wund schreiben und besorgte Politiker zitieren, liegt das brandneue Erstwähleranschreiben der Jungen Nationaldemokraten nun endlich vor und wird in vielen JN- und NPD-Verbänden in den nächsten Tagen als Direktansprache an Jugendliche zur Europawahl eingesetzt. Das beliebte Werbemittel sorgte schon in den vergangenen Jahren immer wieder für Aufregung bei Paukern und Etablierten, weil die Nationalen die Jugend hierdurch ungefiltert erreichen und somit wichtige Denkanstöße transportiert werden können.

bf_2013_erstwaehler-page-001Das aktive Wahlrecht zur Europawahl gilt ab 18. Daher werden schwerpunktmäßig Schülervertretungen von Berufsschulen beschickt sowie Wahlberechtigte zwischen 18 und 23 Jahren. Bereits jetzt haben JN- und NPD-Verbände in verschiedenen Bundesländern Tausende von Datensätzen bei den Kommunen “gekauft”, sodass der Versand sofort beginnt.

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Endlich war es soweit. Am 12. April gründeten die JN den ersten Landesverband in Brandenburg. Seit Gründung der Jungen Nationaldemokraten hat es in Brandenburg keinen eigenen organisierten Landesverband gegeben. Am Vormittag trafen sich die Jugendlichen zum 1. Ordentlichen Landeskongress um ihren Vorstand zu wählen. Einstimmig wurde dabei der bisherige Landesbeauftragte Pierre Dornbrach zum Landesvorsitzenden gewählt. Am Nachmittag luden die JN Brandenburg zur großen und feierlichen Landesverbandsgründung ein. Über 70 Personen folgten der Einladung. (mehr …)

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11
Apr
2014

An diesem Wochenende beginnt die sog. „heiße Wahlkampfphase“ zur Europawahl. Traditionell ist dies die Zeit, in der die konkurrierenden Wahlbewerber und Parteien besonders häufig im politischen Diskurs aufeinandertreffen. Um sich von der Masse abzuheben, gibt es zuweilen im Wahlkampf nur zwei Möglichkeiten: Materialschlachten und provokante Kreativität. Besonders Letzteres machten sich die Jungen Nationaldemokraten in den Wahlkämpfen der vergangenen Jahre zur Aufgabe und unterstützten die Mutterpartei NPD mit unkonventionellen Aktionen und Werbemitteln. Die „Kondome für Ausländer und ausgewählte Deutsche“, die zur Bundestagswahl 2013 zum Einsatz kamen, wirken bei einigen linksgrünen Weltverbesserern bis heute nach. (mehr …)

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Derzeit ist im nationalen Lager eine weitreichende Empathie für den Nationalismus und die Politik Osteuropas zu vernehmen. So wird es für einen selbstdenkenden Menschen immer besonders interessant, wenn in den Medien in ketzerischer Weise gewisse Staatschefs oder Länder verhetzt werden, die sich noch nicht der kulturpolitischen westlichen Hemisphäre angepasst haben.

Das gegenwärtige Russland ist zweifellos in die Kategorie dieser Länder einzuordnen. Tag für Tag kann man in den Nachrichten und einschlägigen Zeitungsblättern die Hetze gegen die russische Regierung und ihr Volk vernehmen. Ganz aktuell: Die Verleumdung des russischen Präsidenten aufgrund eines Gesetzes, das die Verbreitung homosexueller Propaganda an Minderjährige verbietet. Als Mensch, der sich der traditionellen Familie verbunden fühlt, erscheint ein solches Gesetz nachvollziehbar, ja sogar überaus wünschenswert. (mehr …)

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Auf Einladung aus dem deutschsprachigen Ausland fuhr eine JN-Delegation am 4. April zu einer Veranstaltung der Europäischen Aktion Liechtenstein, um dort zum Leitthema „Europa als Lebenskampfgemeinschaft“ zu sprechen. Als Vertreter des Bundesvorstandes fuhr der Schulungsleiter, Pierre Dornbrach, zusammen mit einem Stützpunktleiter in die Schweiz, um dort auf viele europäisch denkende Kameraden zu treffen.

Zunächst wurden die JN im nahegelegenen Fürstentum Liechtenstein umher geführt. In dem wunderschönen Alpenland bahnte sich den jungen Mitstreitern ein Bild faszinierender Landschaft verziert von Grünland und Blumenwiesen. Oben drauf das scheinbar immer zusehende blaue Dach, womit wir in Deutschland stets die Alpen verbinden. Auch die Menschen im Fürstentum und der Schweiz waren den deutschen Jugendlichen mehr als angenehm in Sprache und Kultur. Die Häuser und Bauten der Hauptstadt Vaduz, die von einer architektonischen Meisterleistung zeugen, ließen keinen Zweifel an dem europäischen Geist, der hinter den Fassaden steckt. (mehr …)

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